Donnerstag, 8. März 2018

Wie Meditation unser Gehirn verändert

Welche Auswirkungen hat die regelmäßige Achtsamkeitspraxis auf unser Gehirn? Damit beschäftigen sich Neurowissenschaftler schon seit Längerem. Einer von ihnen ist Ulrich Ott, der in einem sehenswerten Kurzbeitrag die wichtigsten Fakten auf den Punkt bringt. Auch der bekannte Hirnforscher Manfred Spitzer kommt darin zu Wort.


Die beiden beziehen sich dabei vor allem auf die Forschungserkenntnisse im Bereich der Aufmerksamkeits- und Emotionsregulation. Darüber hatte auch die Neurowissenschaftlerin Dr. Britta Hölzel auf der Fachtagung "Achtsamkeit am Arbeitsplatz" berichtet (siehe hierzu auch den Blogbeitrag: "Hand auf's Herz: Was bringt Achtsamkeit wirklich?"). Aber sieh selbst - der 3sat-Beitrag bringt in knapp fünf Minuten alles Wesentliche auf den Punkt:



Ergänzend dazu kann ich auch das Buch "Meditation für Skeptiker" von Ulrich Ott empfehlen. Natürlich ist die Forschung in diesem Bereich noch längst nicht am Ende und es wird (hoffentlich) immer wieder neue Untersuchungen geben.

Wenn Du weitere Linktipps oder Buchempfehlungen hast, poste sie gerne als Kommentar unter diesem Blogbeitrag, dann können wir gemeinsam sammeln.

10 Kommentare:

  1. Ich war auch lange unsicher, ob ich nun Meditation erlernen soll oder nicht. In meinem umfeld wurde es sehr schnell als DSchnickschnack angetan. Jetxt bin ich froh, das ich mich darueber weggesetzt habe. So habe ich ganz neu wieder zu mir gefunden

    AntwortenLöschen
  2. Schon bei dem Titel des Buches bin ich neugierig geworden. Danke für den Tipp und liebe Grüße
    Chris

    AntwortenLöschen
  3. Danke für diesen Impuls. Freue mich auf weitere Beiträge im kommenden Jahr?!

    AntwortenLöschen
  4. Ein sehr toller Bericht Ich habe mit der Achtsamjeitspraxis in der Behandlung von Menschen mit Depressionen sehr gute Erfolge.
    LG, Christian

    AntwortenLöschen
  5. Das Meditation verändert ist einfach spürbar und wenn dies durch die Hirnforschung belegt wird, um so besser. Sicherlich ist hier Matthieu Ricard, siehe Wikipedia ein gutes Beispiel.

    AntwortenLöschen
  6. In unserem Zeitalter stehen uns auch Möglichkeiten zur Verfügung, die es niemals zuvor gab. Als Unterstützung und um das Meditatione Erlebnis zu intensivieren und zu steigern kann ich Binaurale Frequenzen empfehlen... Die hat sich bereits bewährt und beschleunigt und beschleunigt immens den Meditationsfortschritt. Probier es selbst: https://bit.ly/2NuRgCC
    Ich wünsche Euch allen ein tolles Erlebnis und viel Spaß.
    LG
    Arno

    AntwortenLöschen
  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  8. Hallo sehr gute Seite hier. Ich habe vor einiger Zeit mir ein Kostenloses Meditations Album Runtergeladen
    das fand ich auch sehr gut vieleicht kennt es jemand https://bit.ly/39OM3gI
    würde mich freuen wenn man sich drüber austauschen kann.
    LG

    AntwortenLöschen
  9. Sehr spannend! Ich habe in diesem Jahr selbst begonnen mehrmals die Woche zu meditieren - vorwiegend am Morgen um gut in den Tag zu starten. Hier eine Playlist die mir in letzter zeit gefallen hat - https://bit.ly/3rrp8kv
    Wenn das auch noch von der Forschung belegt wird umso besser! Freue mich neue Dinge zu erlernen.
    glg Manfred

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe ein Programm gefunden welches ich jeden tag für 3 stunden in Ruhe anhöre und es hilft mir sehr Angstzustände zu kontrollieren sowie mein Mentales auf einen besseren Sprung zu transportieren.
      Ich weiß wie es ist sich verloren anzufühlen oder ängstlich vor Sachen zu sein aus diesem Grund empfehle ich dieses Produkt testet es selber aus! Es wird sich lohnen!!!!! . Wer interessiert ist, das kann ich sehr empfehlen! https://bit.ly/2TV836S

      Löschen